Pressemitteilungen
Volksanwältin zu Antrittsbesuch bei Regierungskommissärin
Volksanwältin Veronika Meyer und Regierungskommissärin Maddalena Travaglini trafen sich kürzlich zu einem ersten Gedankenaustausch im Herzogspalast in Bozen. Thematischer Fokus auf bürgernaher Verwaltung und Antidiskriminierung.
Im Zentrum des ersten formellen Gedankenaustausches von Volksanwältin Veronika Meyer und Regierungskommissärin Maddalena Travaglini, der unlängst im Herzogspalast in Bozen stattgefunden hat, standen das Kennenlernen auf institutioneller Ebene und die wichtige Thematik „bürgernahe Verwaltung“.
Bei dieser Gelegenheit bekräftigte Regierungskommissärin Travaglini, dass „den Bedürfnissen des Landes und der Gesellschaft höchste Aufmerksamkeit geschenkt wird“, und bezeichnete „die Zusammenarbeit und den Austausch mit der Volksanwaltschaft als wichtigen Aspekt für gemeinsames Handeln im Dienst der Bürgerinnen und Bürger“.
Diese Bereitschaft wird von Volksanwältin Meyer besonders geschätzt: „Regierungskommissärin Maddalena Travaglini hat sich in den wenigen Monaten seit ihrer Amtseinführung bereits ein umfassendes Bild über Land und Leute gemacht und die Belange der öffentlichen Verwaltung genauestens studiert.“
Auf die besondere Problematik von neuen Mitbürgerinnen und Mitbürgern bei der Registrierung des meldeamtlichen Wohnsitzes wies bei der Unterredung wie bereits wiederholt in der Vergangenheit Priska Garbin, Verantwortliche der bei der Volksanwaltschaft angesiedelten Antidiskriminierungsstelle, hin. „In solchen Fällen stellt die Zusammenarbeit zwischen der Antidiskriminierungsstelle und dem Regierungskommissariat einen Mehrwert dar, insbesondere bei der Festlegung allgemeiner Leitlinien für die Gemeinden zur Lösung von Problemen, die bei der meldeamtlichen Registrierung ausländischer Bürger besonders häufig auftreten. Es ist daher sehr erfreulich, dass Regierungskommissärin Travaglini in dieser Thematik Sensibilität und Gesprächsbereitschaft signalisiert hat“, betonte Garbin am Rande des Antrittsbesuchs.
Am Treffen haben auch die stellvertretende Regierungskommissärin Margherita Toth, und Alessandra Orlandi, Expertin im Verwaltungssachbereich bei der Volksanwaltschaft, teilgenommen.
VA

