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Volksanwaltschaft | 10.06.2026

Tätigkeitsbericht 2025 der Antidiskriminierungsstelle: Deutlicher Anstieg der Diskriminierungsbeschwerden

Auch die Antidiskriminierungsstelle hat ihren Jahresbericht 2025 veröffentlicht: 200 Beratungen durchgeführt, größter Anteil der Meldungen betreffen weiterhin Beschwerden aufgrund der ethnischen Herkunft sowie Homo-, Bi- und Transphobie. Die Verantwortliche der Antidiskriminierungsstelle, Garbin, ruft dazu auf, Diskriminierungen konsequent zu melden.

Volksanwaltschaft | 10.06.2026

Plenarsitzung – Tätigkeitsbericht 2025 der Volksanwaltschaft: Bürger:innen-Zuspruch weiterhin hoch

Volksanwältin Veronika Meyer (Foto: Südtiroler Landtag)

Mehr als 7.000 Anfragen, davon über 6.000 Beratungen, nahezu 900 Beschwerdeakten. Gemeinden, Landesverwaltung, Sanitätsbetrieb und staatliche Institutionen als Brennpunkte: Im Tätigkeitsbericht 2025, den Volksanwältin Veronika Meyer heute offiziell im Landtag vorgestellt hat, zog diese Bilanz über die wichtige Rolle der Volksanwaltschaft als Vermittlerin zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und der öffentlichen Verwaltung. Die Stellungnahmen und Fragen der Abgeordneten.


Volksanwaltschaft | 26.05.2026

Volksanwältin bei Ombudsleute-Konferenz in Rom

Volksanwältin Veronika Meyer (Foto: Volksanwaltschaft)

Arbeitstreffen des Nationalen Koordinierungskomitees der regionalen Volksanwältinnen und Volksanwälte in Italien. Im Anschluss findet auch die diesjährige Internationale Konferenz der Volksanwaltschaften statt. Dabei tauschen sich Delegationen aus vier Kontinenten zu globalen Themen aus.


Volksanwaltschaft | 13.05.2026

Bürgerfreundliche Verwaltung: Gemeinsames Anliegen von Volksanwaltschaft und Anwaltschaft des Landes

Tauschten sich über Information und Transparenz bei Verwaltungsmaßnahmen gegenüber Bürgerinnen und Bürgern aus (v.l.): Volksanwaltschafts-Mitarbeiterin Orlandi, die Anwältin des Landes Roilo und Volksanwältin Meyer. (Fo

Austausch zwischen Volksanwältin Veronika Meyer und der Anwältin des Landes Südtirol, Alexandra Roilo: Information und Transparenz bei Verwaltungsmaßnahmen gegenüber Bürgerinnen und Bürgern.


Volksanwaltschaft | 27.04.2026

Volksanwältin zu Antrittsbesuch bei Regierungskommissärin

Kamen zu einem ersten institutionellen Treffen im Herzogspalast in Bozen zusammen (v.l.): Alessandra Orlandi, Veronika Meyer, Maddalena Travaglini und Priska Garbin. (Foto: Volksanwaltschaft)

Volksanwältin Veronika Meyer und Regierungskommissärin Maddalena Travaglini trafen sich kürzlich zu einem ersten Gedankenaustausch im Herzogspalast in Bozen. Thematischer Fokus auf bürgernaher Verwaltung und Antidiskriminierung.


Volksanwaltschaft | 10.04.2026

Bürgerwelle Südtirol tauscht sich mit Volksanwaltschaft über analoges Leben aus

Volksanwältin Veronika Meyer (2. v.r.) und deren Mitarbeiterin Alessandra Orlandi (1. v.r.) mit der Delegation der Organisation Bürgerwelle Südtirol. (Foto: Volksanwaltschaft)

Eine Abordnung der Bürgerwelle Südtirol traf sich mit Volksanwältin Veronika Meyer zum Gedankenaustausch über die zunehmende Digitalisierung und das Recht der Bürger:innen auf analoges Leben.


Volksanwaltschaft | 19.03.2026

Rassismus im Alltag: Wenn das Unsichtbare sichtbar wird

Priska Garbin und Bassamba Diaby: „Rassismus äußert sich nicht nur in offen feindlichen Formen, sondern auch in alltäglichen Schwierigkeiten in allen Lebensbereichen". (Foto: Antidiskriminierungsstelle)

Beitrag der Leiterin der Antidiskriminierungsstelle Priska Garbin und des Vizevorsitzenden des Beirats Bassamba Diaby anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus am 21. März.


Volksanwaltschaft | 13.03.2026

Beratungen in ladinischer Sprache wieder aufgenommen

Matthias Plazza aus Welschellen verstärkt fortan das Team von Volksanwältin Veronika Meyer (Foto: Volksanwaltschaft)

Das Team der Volksanwältin Veronika Meyer wird durch einen neuen ladinischen Mitarbeiter verstärkt, sodass fortan Beratungen auch wieder in ladinischer Sprache angeboten werden können


Volksanwaltschaft | 27.02.2026

Zum Zero Discrimination Day am 1. März: Eine Kampagne zur Überwindung von Vorurteilen und für ein respektvolles Miteinander

Priska Garbin, Verantwortliche der Antidiskriminierungsstelle (Foto: Antidiskriminierungsstelle)

„Diskriminierung beginnt oft mit schnellen Urteilen oder in Bildern im Kopf, die wir nie überprüft haben. Prävention heißt, diese Muster zu erkennen“, betont die Verantwortliche der Antidiskriminierungsstelle Garbin. Die Kampagne wird auf Social Media und in den Regionalzügen zu sehen sein.


Volksanwaltschaft | 19.02.2026

Die Antidiskriminierungsstelle: „Öffentliche Forderungen der Remigration stigmatisieren gesellschaftliche Gruppen und schüren Spaltung.“

Der Beirat der Antidiskriminierungsstelle mit der Verantwortlichen der Antidiskriminierungsstelle Garbin (3. v.r. / Foto: Antidiskriminierungsstelle)

Die Verantwortliche der Antidiskriminierungsstelle, Priska Garbin, äußert gemeinsam mit dem Beirat Besorgnis über die angekündigte Kundgebung zum Thema „Remigration“: „Diskriminierung kann niemals als legitimes Mittel der politischen Auseinandersetzung betrachtet werden.“


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